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	<title>eurobarometer; sonderumfrage; Energiepolitik; Mission Klimaziele; ecoplus; &#8211; Mission Klimaziele</title>
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	<description>Die Initative produzierende Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit, um durch die Transformation der Wertschöpfungsketten einen finanziellen, als auch wirtschaftlichen Vorteil zu generieren.</description>
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		<title>Eurobarometer Sonderumfrage zur Energiepolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mission Klimaziele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 17:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eurobarometer; sonderumfrage; Energiepolitik; Mission Klimaziele; ecoplus;]]></category>
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					<description><![CDATA[Folgende Neuigkeiten erreichten uns durch die Außenstelle des Amtes der NÖ Landesregierung in Brüssel: Die EU-Kommission hat am 24. September 2024 eine Eurobarometer-Sonderumfrage zur Energiepolitik veröffentlicht. Die wichtigsten Informationen: Eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="678" class="elementor elementor-678" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Eurobarometer Sonderumfrage zur Energiepolitik</h2>				</div>
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									<p>Folgende Neuigkeiten erreichten uns durch die <strong>Außenstelle des Amtes der NÖ Landesregierung in Brüssel:</strong></p><p><strong>Die EU-Kommission hat am 24. September 2024 eine <a href="https://europa.eu/eurobarometer/surveys/detail/3229" target="_blank" rel="noopener">Eurobarometer-Sonderumfrage zur Energiepolitik</a> veröffentlicht.</strong></p>								</div>
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									<h2>Die wichtigsten Informationen:</h2><ul><li>Eine große Mehrheit der Befragten (<strong>77 %</strong>) ist der Ansicht, dass die Europäische Union je nach den <strong>unterschiedlichen Umständen eine stärkere Koordinierungsrolle</strong> in Energiefragen haben sollte.</li><li><strong>79 %</strong> der Befragten sind der Meinung, dass die Klimaziele <strong>neue Arbeitsplätze</strong> schaffen und <strong>Investitionen</strong> in den Sektor der <strong>sauberen Energie</strong> anziehen werden.</li><li><strong>76 %</strong> glauben, dass die Politik die <strong>Abhängigkeit von Energieimporten verringern</strong> wird, und <strong>69 %</strong> glauben, dass sie zu <strong>niedrigeren Energiekosten</strong> für Haushalte und Unternehmen führen werden.</li><li>Um sicherzustellen, dass diese Ziele erreicht werden, erklärten <strong>62 %</strong>, dass Europa seine <strong>Energiequellen diversifizieren</strong> sollte, auch durch <strong>Investitionen in erneuerbare Energien</strong>, und <strong>54 %</strong> erklärten, dass wir nach Möglichkeit <strong>Energie sparen</strong> sollten.</li><li>Auf die Frage, was die EU-Energiepolitik für sie bedeutet, legten die Bürgerinnen und Bürger in ihren Antworten einen <strong>starken Schwerpunkt auf die Erschwinglichkeit von Energie</strong>:<ul><li><strong>40 % </strong>der Befragten gaben zunächst an, dass die Energiepolitik der EU <strong>erschwinglichere Energiepreise für die Verbraucher sicherstellen</strong> sollte, während <strong>33 %</strong> der Meinung waren, dass die EU in <strong>innovative Energietechnologien</strong> investieren sollte, und <strong>30 %</strong> erklärten, dass sie sich auf die <strong>Senkung des Energieverbrauchs</strong> konzentrieren sollte.</li></ul></li><li>Mehr als drei Viertel der Befragten (<strong>77 %</strong>) geben an, dass sie <strong>persönliche Handlungen</strong> ergriffen und ihre Gewohnheiten, in den letzten fünf Jahren zu Hause weniger Energie zu verbrauchen, erheblich verändert haben.<ul><li><strong>55 % </strong>der Befragten gaben an, ihre <strong>Verkehrsmittel angepasst</strong> zu haben, um ihren Energieverbrauch zu senken, und vier von zehn Befragten (<strong>41 %</strong>) gaben an, ihr <strong>Energieverbrauchsverhalten am Arbeitsplatz</strong> geändert zu haben.</li></ul></li><li>Von den <strong>44 %</strong> der Befragten, die <strong>Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs zu Hause</strong> ergriffen haben, gab fast die Hälfte an, dass sie ihr <strong>Dach</strong>, ihre <strong>Wände</strong>, ihre <strong>Fenster</strong> oder ihren <strong>Boden</strong> <strong>isoliert</strong> haben. Mehr als jeder fünfte Befragte erwähnt den <strong>Wechsel des Heizkessels (27 %)</strong> oder die <strong><strong>Installation von Solarpaneelen (22 %).</strong></strong></li><li>Unterdessen gaben fast vier von zehn Befragten an, dass <strong>aus finanziellen Gründen</strong> (<strong>37 %</strong>) <strong>keine Maßnahmen ergriffen</strong> wurden oder dass die Entscheidung bei ihrem Hauseigentümer oder bei den Miteigentümern des Gebäudes (36 %) liegt.</li><li>Mit <strong>Blick auf die Zukunft</strong> ist eine Mehrheit der Befragten der Meinung, dass die EU die Mitgliedstaaten dazu anhalten sollte, sich auf <strong>Maßnahmen zur Unterstützung von Haushalten</strong>, die von <strong>Energiearmut</strong> betroffen sind (<strong>53 %</strong>), auf die <strong>Senkung des Energieverbrauchs</strong> (<strong>50 %</strong>) oder auf Maßnahmen zur <strong>Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger</strong> bei der <strong>Erzeugung oder dem Verbrauch von Energie aus erneuerbaren Quellen (50 %)</strong> zu konzentrieren.</li></ul><h2>Einige Daten zu Österreich:</h2><ul><li>Bei der Frage „In welchen Bereichen hat die EU in den letzten 5 Jahren Ihrer Meinung nach einen <strong>Mehrwert für die Mitgliedstaaten</strong> geschaffen“ gaben <strong>45 %</strong> der Befragten die Unterstützung weiterer <strong>Investitionen in erneuerbare Energien</strong> an, <strong>28 %</strong> <strong>Investitionen in die Energieinfrastruktur</strong> zwischen und in Ländern, und <strong>26 %</strong> Investitionen in <strong>innovative</strong> <strong>Energietechnologien</strong> sowie <strong>Sicherstellung der Energieversorgung</strong> und Verhinderung von Stromausfällen.</li><li>Der Aussage, dass die Umsetzung des Ziels der Klimaneutralität zu neuen Jobs führen und Investitionen in Branchen für saubere Energie ankurbeln wird, stimmen <strong>42 %</strong> der Befragten in Österreich <strong>voll und ganz</strong> zu, <strong>41 % stimmen eher</strong> zu.</li><li><strong>45 % </strong>stimmen eher zu dass die Umsetzung des Ziels der Klimaneutralität zu Europas Kampf gegen den Klimawandel und zum <strong>Schutz der Umwelt</strong> beitragen wird, <strong>36 %</strong> stimmen dem voll und ganz zu.</li><li><strong>44 %</strong> der Befragten sind in Österreich der Meinung, dass die Umsetzung des Ziels der Klimaneutralität die <strong>Beteiligung von Bürgern, Gemeinden und Unternehmen</strong> an der Energiewende fördern wird.</li><li><strong>Vorrangige Maßnahmen</strong> zur Erreichung der Klimaneutralität 2050 sehen <strong>62 %</strong> der Befragten bei der <strong>Diversifizierung von Energiequellen</strong> (erneuerbarer Wasserstoff, Biogas, Solaranlagen), <strong>59 % beim Energiesparen</strong> und <strong>34 % bei der Elektrifizierung</strong>, mit Strom aus erneuerbaren oder kohlenstoffarmen Quellen.</li><li>Laut Umfrage sollte die EU die Mitgliedstaaten dazu ermutigen, Maßnahmen zur Unterstützung von Haushalten in <strong>Energiearmut</strong> zu fördern (<strong>54 %</strong>), Maßnahmen zur <strong>Senkung des</strong><strong>Energieverbrauchs</strong> (<strong>51 %</strong>) oder Maßnahmen für <strong>Industrie und Unternehmen (44 %).</strong></li><li>Als wichtigste Maßnahme der EU, wie diese Unternehmen helfen soll wettbewerbsfähig zu sein, geben <strong>36 %</strong> der Befragten in Österreich die <strong>Förderung von Energiesparen</strong> durch <strong>Anreize</strong> an.</li><li>Bei <strong>Änderung der Alltagsgewohnheiten</strong> und damit verbundene ergriffene Maßnahmen gaben <strong>42 %</strong> der Befragten an, sehr zu Hause auf <strong>Energiesparen</strong> geachtet zu haben (41 % etwas), <strong>30 %</strong> sehr bei <strong>Verkehrsmitteln</strong> (30 % etwas) und <strong>21 %</strong> sehr bei der <strong>Arbeit</strong> (24 % etwas).</li><li><strong>62 %</strong> der Befragten gaben an, dass in den letzten fünf Jahren im <strong>Wohngebäude</strong> <strong>Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs</strong> durchgeführt wurden (EU 27: 54 %).</li><li>Bei den Gründen, warum <strong>keine Maßnahmen</strong> ergriffen wurden, gaben <strong>43 %</strong> der Befragten in Österreich <strong>finanzielle Gründe</strong> an, <strong>36 %</strong> verweisen auf die Entscheidung durch den <strong>Eigentümer/Miteigentümer</strong>.</li><li><strong>40 %</strong> der Befragten gaben an, dass das <strong>europäische Energielabel</strong> die Wahl des Gerätes in den letzten fünf Jahren beeinflusst hat.</li><li><strong>25 %</strong> der Befragten sprechen sich dafür aus, dass die EU bei <strong>bestimmten Energiefragen koordinierter vorgehen</strong> sollte.</li><li>Als <strong>prioritäre Themen</strong> für die nächsten fünf Jahren sprechen sich <strong>35 %</strong> der Befragten für die <strong>Verringerung europäischer Energieimporte</strong> und Erhöhung der europ. Energieunabhängigkeit aus, <strong>34 %</strong> für <strong>Hilfe für Verbraucher</strong> beim Zugang zu bezahlbaren Energiepreisen, <strong>27 %</strong> für die <strong>Senkung des Energieverbrauchs</strong> in Europa sowie für die Verhinderung von Stromausfällen und Energieengpässen.</li></ul><p>Die Umfrage ist <a href="https://europa.eu/eurobarometer/api/deliverable/download/file?deliverableId=93914">hier</a> (EN) abrufbar, eine Zusammenfassung <a href="https://europa.eu/eurobarometer/api/deliverable/download/file?deliverableId=93917">hier</a> (EN).</p><p>Das Datenblatt zu Österreich (EN) ist <a href="https://europa.eu/eurobarometer/api/deliverable/download/file?deliverableId=93946">hier</a> abrufbar.</p><p>Weitere Informationen sind <a href="https://europa.eu/eurobarometer/surveys/detail/3229">hier</a> auf Englisch verfügbar.</p><p><strong> </strong></p><p><strong>©  Text:<br /><br /></strong><a href="https://europa.eu/eurobarometer/surveys/detail/3229" target="_blank" rel="noopener">www.europa.eu</a><strong><br /></strong></p><p>Franziska Stadelmann M.A.<br />Verbindungsbüro Land Niederösterreich &#8211; NÖVBB<br />Außenstelle des Amtes der NÖ Landesregierung<br /><br /><strong>©  Fotos:</strong></p><p><a href="https://www.freepik.com" target="_blank" rel="noopener">https://www.freepik.com</a></p>								</div>
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